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	<title>holk.tv &#187; Videos</title>
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	<description>Grüne Helden braucht das Land!</description>
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		<title>HolK vertreibt den Ölteppich aus dem Golf von Mexiko</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 20:11:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HolK</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit April sprudelt im Golf von Mexiko das Erdöl aus der Bohrinsel „Deepwater Horizon“. Der Ölteppich hat längst eine unfassbare Fläche angenommen. Berlin könnte damit mehrmals ausgelegt werden. Gesagt, getan! HolK nimmt die Mail von bp-invest[at]gmx-topmail.de ernst und versucht, das Schwarze Gold unter die Leute zu bringen. Schließlich wird es ja an der Tankstelle auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Seit April sprudelt im Golf von Mexiko das Erdöl aus der Bohrinsel „Deepwater Horizon“. Der Ölteppich hat längst eine unfassbare Fläche angenommen. Berlin könnte damit mehrmals ausgelegt werden. Gesagt, getan! HolK nimmt die Mail von bp-invest[at]gmx-topmail.de ernst und versucht, das Schwarze Gold unter die Leute zu bringen. Schließlich wird es ja an der Tankstelle auch als „Super“ angepriesen. Aber seht selbst!</strong></p>
<p><object width="480" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/x1Skckd-xVE&amp;hl=de_DE&amp;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/x1Skckd-xVE&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="385"></embed></object></p>
<p><span id="more-189"></span></p>
<p>Über 225.000 Quadratkilometer Meer sind schon für die Fischerei gesperrt. Das entspricht gut zwei Drittel der Fläche von Deutschland. Berlin hat gerade einmal gut 890 Quadratkilometer. Diese Fläche könnte längst mehrmals geflutet werden. Natürlich macht diese Umweltkatastrophe auch die Berliner betroffen. Doch was nicht vergessen werden sollte: Wir sind mit Schuld daran.</p>
<p><strong>Vor der eigenen Haustüre kehren</strong></p>
<p>Die Kunden wollen billiges Öl. Aber wie sieht&#8217;s mit dem Ölteppich aus? HolK hat das Gespräch mit den Menschen auf der Straße gesucht – und ernüchternde Antworten gefunden. Die wohl einzige richtige Antwort ist aber, schnellstmöglich den Ausstieg aus dem Öl-Zeitalter voranzutreiben. Mobilität, Wärme usw. lässt sich auch durch erneuerbare Energien realisieren. StoBP now!</p>
<p><strong>Das Drehbuch zum Drehbuch</strong></p>
<p>Und weil Albert Heiser von &#8216;Creative Game&#8217; den neuen Eco-Spot nicht nur wie immer super produziert hat, sondern durch ihn auch der Anstoß dazu gegeben wurde, gibt es diesmal einen Link hier zu seinen Büchern. Denn da steht, wie gute Video-Konzepte entstehen.</p>
<p><strong>Mehr Infos unter:</strong> <a href="http://www.amazon.de/s?_encoding=UTF8&#038;search-alias=books-de&#038;field-author=Albert%20Heiser">der Buch-Liste von Albert Heiser</a></p>
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		<title>Martin Jondo setzt bei &#8216;Sky Rider&#8217; auf Solarenergie</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 01:06:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HolK</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der ehemalige &#8216;Rainbow Warrior&#8217; mutiert auf seiner dritten Langspielplatte zum &#8216;Sky Rider&#8217; – ohne dabei aber sein (Umwelt-)Bewusstsein beim Check-In abzugeben. Schließlich ist Berlin die Solar-Hauptstadt, in der HolK sich mit dem &#8216;Mr. Sunshine&#8217; über die Kraft der Sonne, seinen sonnigen Sound und die Möglichkeiten der solarbetriebenen Transportmittel zu Wasser und in der Luft unterhalten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der ehemalige &#8216;Rainbow Warrior&#8217; mutiert auf seiner dritten Langspielplatte zum &#8216;Sky Rider&#8217; – ohne dabei aber sein (Umwelt-)Bewusstsein beim Check-In abzugeben. Schließlich ist Berlin die Solar-Hauptstadt, in der HolK sich mit dem &#8216;Mr. Sunshine&#8217; über die Kraft der Sonne, seinen sonnigen Sound und die Möglichkeiten der solarbetriebenen Transportmittel zu Wasser und in der Luft unterhalten hat.</strong></p>
<div id="attachment_186" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.holk.tv/wp-content/uploads/2010/07/holk-martin-jondo.jpg"><img src="http://www.holk.tv/wp-content/uploads/2010/07/holk-martin-jondo-300x203.jpg" alt="Looking for the golden sun: HolK und Martin Jondo" title="holk-martin-jondo" width="300" height="203" class="size-medium wp-image-186" /></a><p class="wp-caption-text">Looking for the golden sun: HolK und Martin Jondo</p></div>
<p><span id="more-185"></span></p>
<p>Als 2003 der erste &#8216;Statements Outta Babylon&#8217;-Sampler erschien, überzeugte neben Größen wie Gentleman und Nosliw vor allem ein bis dahin relativ unbeschriebenes Blatt: Martin Jondo. Mit &#8216;Wake Up&#8217; kritisierte er Jahre vor der Finanzkrise korrupte Seelen, die nur an Gold und Geld glauben. In seinen Lyrics riet er den Leuten, endlich aufzuwachen: <em>„Wake up, stand up – chant Babylon down./ Wake up, stand up – blow Babylon out.“</em></p>
<p>Zwei Jahre später folgten die erste EP &#8216;Rainbow Warrior&#8217; und dann Schlag auf Schlag die Alben &#8216;Echo &#038; Smoke&#8217; und &#8216;Pure&#8217;, um schließlich nun im Juli 2010 mit &#8216;Sky Rider&#8217; sein neuestes Werk nachzulegen. Den Zeigefinger wie einst erhebt er nun auf der CD nicht mehr so deutlich. An seiner Einstellung hat das aber nichts geändert: <em>„Ich war noch nie so der überkritische Reggae-Sänger. Musik ist nicht immer ein Weckruf, sondern ein Soundtrack fürs Leben. Umso älter ich werde, desto mehr merke ich, dass weniger gesagt und mehr getan werden sollte. Das spiegelt sich in dem Album auch wider, dass ich natürlich Sachen anspreche, aber nur mit kleinen Hinweisen.“</em></p>
<p><strong>Für ein besseres Morgen</strong></p>
<p>Im Songtext von &#8216;Sky Rider&#8217; singt er um Beispiel einen dieser kleinen Hinweise, der die Leute zum Umdenken bewegen soll: <em>„Boot the system and burn this game./ I´m a sky rider, this is who I am./ Nothing more nothing less. Are are you gonna go my way?“</em></p>
<p>Damit meint er aber nicht, dass das System zerstört werden soll. Im geht es viel mehr darum, dass jeder einzelne Mensch für sich und seine Umwelt Verantwortung übernimmt: <em>„Der Hörer kann das ruhig auf sich selbst beziehen. &#8216;Babylon&#8217; betrifft auch das Innere des Menschen. Bei &#8216;Sky Rider&#8217; ist die Botschaft, dass jeder sich ändern kann. Wenn du heute was schlecht gemacht hast, kannst du es morgen besser machen.“</em></p>
<p><strong>Think global, act local!</strong></p>
<p>Obwohl Martin Jondo mit &#8216;Sky Rider&#8217; zum Abheben einlädt, hatte er keine Lust, für seine Platte um die halbe Welt zu jetten. Stattdessen entschied er sich dafür, auf ein paar Produzenten aus dem Umfeld von Seeed zurückzugreifen: Oja Tunes und Olsen Involtini. Es war ihm vor allem wichtig, dass die Produktion Hand in Hand geht: <em>„Ich wollte nicht von Berlin nach New York – und dann weiter nach China oder ich weiß nicht was, um dort einen Track fertig zu machen. Von daher bin ich sehr froh, dass alles in Berlin stattgefunden hat – vom Produzieren übers Mischen bis zum Mastern!“</em></p>
<p><strong>Hey Mr. Sunshine, lass die Sonne rein</strong></p>
<p>Zum vollen Glück fehlt ihn in Berlin aber doch noch was. In &#8216;Mr. Sunshine&#8217; thematisiert Martin Jondo in seinen Lyrics, wer den Teufel aus der Stadt voll Neid und Gier vertreiben könnte: <em>„Hey Mr. Sunshine – blow the clouds away. we want happiness./ Hey Mr. Sunshine – ´cause we people on earth we got so much stress!“</em></p>
<p>Die Sonne liefert seiner Meinung nach die beste Energie für den Menschen. Dabei kann diese Aussage durchaus auch wörtlich verstanden werden, denn Martin Jondo hat schon konkrete Vorstellungen, wie die Mobilität der Zukunft aussehen könnte. Er selbst hat zwar nichts mit Solarenergie zu tun, aber sehr viel Interesse dafür: <em>„Mein Vater hat Thermodynamik und Verfahrenstechnik unterrichtet. Da ist es naheliegend, sich mit solchen regenerativen Energien zu beschäftigen. Wer weiß, vielleicht gibt es eines Tages einen Nightliner-Tourbus, der komplett mit Solarzellen betrieben wird und keinen CO2-Ausstoß mehr hat!“</em></p>
<p>Gesagt, getan! Gemeinsam haben sich HolK und der Reggae-Singer/Songwriter mal angeguckt, wieviel Energie die Sonne für ihr Modellflugzeug &#8216;Sky Rider&#8217; und ihr Solarboot &#8216;Rainbow Warrior&#8217; liefern könnte – und sie bewegen sich doch! Hier findet ihr die Videobeweise.</p>
<p><object width="480" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/4jNn2GztZmw&amp;hl=de_DE&amp;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/4jNn2GztZmw&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="385"></embed></object></p>
<p><strong>Mehr Infos unter:</strong> <a href="http://www.martinjondo.de">http://www.martinjondo.de</a></p>
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		<title>HolK berichtet über die Stunde der Gartenvögel</title>
		<link>http://www.holk.tv/2010/05/06/stunde-der-gartenvoegel/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 May 2010 21:48:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HolK</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auch 2010 sind wieder Vogelfreunde quer durch die Republik aufgerufen, vom 7. bis 9. Mai eine Stunde lang alle Vögel in ihrer Umgebung zu notieren und dem NABU zu melden. Was HolK letztes Jahr bei der Aktion erlebt hat, seht ihr hier in zwei Eco-Spots!

Der NABU hat dazu aufgerufen, sich vom 7. bis zum 9. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auch 2010 sind wieder Vogelfreunde quer durch die Republik aufgerufen, vom 7. bis 9. Mai eine Stunde lang alle Vögel in ihrer Umgebung zu notieren und dem NABU zu melden. Was HolK letztes Jahr bei der Aktion erlebt hat, seht ihr hier in zwei Eco-Spots!</strong></p>
<div id="attachment_119" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.holk.tv/wp-content/uploads/2010/05/holk-zählt-gartenvögel1.jpg"><img src="http://www.holk.tv/wp-content/uploads/2010/05/holk-zählt-gartenvögel1-300x219.jpg" alt="Ein Männlein steht im Walde: HolK zählt Gartenvögel" title="holk-zählt-gartenvögel" width="300" height="219" class="size-medium wp-image-119" /></a><p class="wp-caption-text">Ein Männlein steht im Walde: HolK zählt Gartenvögel</p></div>
<p><span id="more-117"></span></p>
<p>Der NABU hat dazu aufgerufen, sich vom 7. bis zum 9. Mai eine Stunde Zeit zu nehmen, um die heimische Vogelwelt zu beobachten und zu zählen. Der Sinn dahinter ist, Informationen über mögliche Veränderungen in den Populationen festzustellen. Treten einige Arten vermehrt auf? Sind andere vielleicht fast verschwunden?</p>
<p>Vom NABU heißt es dazu: <em>„Nur mit genauen Kenntnissen über die heimischen Vögel können wir sie auch wirksam vor Gefahren schützen.“</em> Und an anderer Stelle steht der Hinweis zur Roten Liste, in der die vom Aussterben bedrohten Arten aufgezählt werden: <em>„Jede zweite einheimische Vogelart ist gefährdet.“</em></p>
<p><strong>Die letzte Stunde der Gartenvögel hat geschlagen</strong></p>
<p>Also hat sich auch der unglaubliche HolK aufgemacht, bei der Aktion zu helfen. Begleitet von Filmemacher Albert Heiser von <a href="http://creativegame.de/">creative game</a> war er erst an der Stelle unterwegs, wo seine Eltern einen Garten hatten. Wenig erfolgreich, denn seit Weihnachten 2008 steht dort ein Baumarkt.</p>
<p><object width="480" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/LGkUFpq5-Ok&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/LGkUFpq5-Ok&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="385"></embed></object></p>
<p><strong>Der Lehrpfadfinder</strong></p>
<p>Vom NABU werden übrigens auch Führungen angeboten, um gemeinsam mit Experten die Vögel zu zählen. Deshalb war die zweite Station für HolK letztes Jahr das Lehrkabinett Teufelssee in Berlin-Köpenick. Auf jeden Fall lohnt sich die Fahrt dorthin, denn anhand eines Lehrpfads kann auch der Laie hier viel erfahren.</p>
<p><object width="480" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/wVyQYGvArgs&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/wVyQYGvArgs&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="385"></embed></object></p>
<p><strong>Wer übrigens selber noch teilnehmen (und sogar ein paar Preise gewinnen) will, findet alle Informationen zu der Aktion unter:</strong> <a href="http://www.nabu.de/aktionenundprojekte/stundedergartenvoegel">http://www.nabu.de/aktionenundprojekte/stundedergartenvoegel</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>HolK fragt nach: Kann klonen sich lohnen?</title>
		<link>http://www.holk.tv/2009/09/23/holk-eco-spot-klon-fleisch/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 09:17:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HolK</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kann klonen sich lohnen? Die USA sehen das tatsächlich so und haben letztes Jahr den Verkauf von so genanntem Klon-Fleisch zugelassen. Ende Juni 2009 wurde darüber diskutiert, dass eine EU-Verordnung das Thema auch hier regeln soll. Gut, oder? Jedenfalls wurde einfach mal bei Detlev Glaser, dem Inhaber einer Berliner Fleischerei, nachgefragt vom HolK – und seinem Klon.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ende Juni war es in aller Munde – oder zum Glück eben doch nicht: Klon-Fleisch! Jedenfalls sollte eine EU-Verordnung angepasst werden, um den Weg für Fleisch von direkten Nachkommen geklonter Tiere freizumachen.<br />
</strong><br />
Trotz kritischer Stimmen ist das Thema noch lange nicht vom Tisch. Noch immer wird darüber diskutiert. So schrieb BILD.de Ende Juli zum Beispiel: <em>„Möglicher Vorteil aus Industriesicht: Auf geklonte Tiere könnten Patente erworben werden.“</em></p>
<p>Ende August hat der hessische Agrarstaatssekretär Mark Weinmeister deshalb noch mal bekräftigt, dass ein Verbot von Patenten auf Tiere und Pflanzen notwendig ist. Die Lebensmittelaufsicht in den Vereinigten Staaten hat hingegen schon 2008 den Verkauf von Klonfleisch genehmigt.</p>
<p>Durch das Klonen können die Bauern mehr Zöglinge von besonders guten Exemplaren erhalten. Sie erhöhen so die Chance auf Tiere, die besonders viel Fleisch auf den Rippen haben, sehr viel Milch geben oder tolle Kälber gebären. <em>&#8220;Klonen kann sich lohnen&#8221;</em>, behauptet auch Max Raabe augenzwinkernd in einem seiner Lieder. Wenn das nicht toll ist. Oder doch nicht?</p>
<p>Das kann ja mal beim Inhaber von der Berliner Fleischerei „Detlev’s Wurst“ nachgefragt werden. In seinem Marktwagen verkauft Herr Glaser nur Fleisch von Neuland, also laut eigener Aussage dieses Vereins <em>„aus besonders artgerechter und umweltschonender Tierhaltung“</em>.</p>
<p><strong>Was hat der Experte an Infos zu den möglichen Vor- und Nachteilen für HolK – und seinen Klon? Die Antworten gibt’s hier im Video.</strong></p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/8r-PQYhuxYs&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/8r-PQYhuxYs&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Jan Delay plädiert auf neuer CD für strategischen Konsum und Umweltschutz</title>
		<link>http://www.holk.tv/2009/08/14/jan-delay-neue-cd-umweltschutz/</link>
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		<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 23:20:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HolK</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nein, ein Blatt hat Jan Delay noch nie vor den Mund genommen. Zu Beginn seiner Musikerlaufbahn in den frühen Neunziger Jahren engagierte er sich mit expliziten Texten gegen Polizeistaat, Rechtsradikale – und die Umweltverschmutzung in ’Planet 2000’. Fast zwei Jahrzehnte später setzt er sich auf seiner dritten Solo-CD 'Wir Kinder Vom Bahnhof Soul' noch immer für eine bessere Welt ein – ohne das bei ihm der Spaß zu kurz kommt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nein, ein Blatt hat Jan Delay noch nie vor den Mund genommen. Zu Beginn seiner Musikerlaufbahn in den frühen Neunziger Jahren engagierte er sich mit expliziten Texten gegen Polizeistaat, Rechtsradikale – und die Umweltverschmutzung in ’Planet 2000’. Fast zwei Jahrzehnte später setzt er sich auf seiner dritten Solo-CD &#8216;Wir Kinder Vom Bahnhof Soul&#8217; noch immer für eine bessere Welt ein – ohne das bei ihm der Spaß zu kurz kommt.</strong></p>
<p>Bestes Beispiel dafür ist die Single &#8216;Oh Jonny&#8217;. Zum fetten Party-Sound appelliert er ohne erhobenen Zeigefinger an das Gewissen seiner Hörer. Soll doch jeder den Lyrics nach machen, was er will, wenn er damit leben kann: <em>„Nenn meine Mudder eine miese Schlampe./ Besitze keine Energiesparlampe./ Oh Jonny! Aber hast du kein Gewissen./ Oh Jonny! Ja, dann kannst du dich verpissen!“<br />
</em><br />
<div id="attachment_39" class="wp-caption aligncenter" style="width: 435px"><a href="http://www.holk.tv/wp-content/uploads/2009/08/Jan-Delay+HolK.JPG"><img class="size-medium wp-image-39" title="Jan Delay+HolK" src="http://www.holk.tv/wp-content/uploads/2009/08/Jan-Delay+HolK-300x225.jpg" alt="Jan Delay unterstützt HolK bei der Aktion 'Coal for Obama'" width="425" height="318" /></a><p class="wp-caption-text">Jan Delay unterstützt HolK bei der Aktion &#39;Coal for Obama&#39;</p></div></p>
<p>Dass er selber natürlich auch nicht immer alles richtig macht, ist ihm schon klar. In gewisser Weise versucht er sogar mit dem Stück, den eigenen Schweinehund zu besiegen: <em>„Ich bin ja auch Jonny. Im Prinzip singe ich von mir selber. Das ist mir ganz wichtig – auch generell. Ab &#8216;Mercedes Dance&#8217; habe ich damit angefangen, mich da nicht mehr auszuschließen.“</em></p>
<p>Wichtig ist ihm aber auch, vor allem einige andere Leute nicht mehr auszuschließen. Schließlich will er was vermitteln, um einen bestimmten Effekt erreichen: <em>„Ich will Haltungen und Ideale vermitteln. Deshalb habe ich versucht, vieles allgemeiner zu halten, um wirklich alle möglichen Hörer zu erreichen. Wenn zum Beispiel zu hochgestochene Metaphern benutzt werden, für die du bestimmte Sachen kennen musst, um den Gag zu verstehen, erreicht dich die Botschaft vielleicht nicht.“</em></p>
<p>Keine Sorge, so deutlich wie zum Beispiel bei &#8216;Kommando Bauchladen&#8217; hat er schon lange nicht mehr Kritik geübt. Da wettert er gegen unter anderem Don Aldi, Bruder Kamps, Onkel H und M, denn von ihnen wurde Tante Emma der Gar ausgemacht. Ihn stören die Uniformität der Klamotten und die Qualität der Lebensmittel. Im Songtext heißt es dazu: <em>„Und nehmt euch euer Industrie-Gemüse./ Schiebt’s euch in euren marktführenden Arsch./ Jetzt is’ Schluss, ihr macht minus, werdet büßen./ Denn Kommando Bauchladen ist angesagt!“</em></p>
<p>Jan Delay ist davon überzeugt, dass jeder selbst den Markt beeinflussen kann – durch strategischen Konsum: <em>„Mir ist immer wichtig, dass ich mein Bio-Obst und -Gemüse am Start habe. Dafür gehe ich in den Bio-Laden. Für mich sind aber auch Bio-Supermarktketten eine korrekte Sache. Das hat quasi nichts mit dem zu tun, was ich da anprangere in &#8216;Kommando Bauchladen&#8217;. Darin geht es mir eher um diese komplette Gleichschaltung des Konsumverhaltens.“</em></p>
<p>Dass er sich mit solchen Songtexten auf dünnes Eis begibt, nachdem er früher zum Beispiel in einem Lied dem &#8216;King Nike Air&#8217; gehuldigt hat, ist klar. Da droht natürlich der obligatorische Telefonanruf von Herrn Schlaumeier-Mongo, der schon bei &#8216;Füchse&#8217; und &#8216;Ich Möchte Nicht, Dass Ihr Meine Lieder Singt&#8217; scheinbare Ungereimtheiten angeprangert hat. Diesmal meint er Folgendes: <em>„Ja, hallo, ich wollt mal sagen, du laberst hier rum wegen den Konzernen, dem bösen Scheiß, und dann sieht man dich immer nur in Nike.“</em></p>
<p>Mit diesem Dilemma geht Jan Delay aber auf seine ganz eigene Art um: <em>„Ich komme damit vollkommen klar. Ich liebe Widersprüche und Gegensätze. Ich bin auch ein Freund der Unersthaftigkeit. Warum können wir nicht mit Witzen demonstrieren, die wir mögen, aber ihr vielleicht nicht? Wir sind eben auch Genuss- und Spaßmenschen. Wir wollen ja selber nicht vertrocknen und verdörren. Wir sind ja trotzdem da für dieselbe Sache und haben trotzdem ein Gewissen. Aus dieser Einstellung heraus entsteht sowohl so was wie &#8216;Oh Jonny&#8217; aber auch eine gesamte Grundeinstellung für einen selbst, was das Leben und das Entertainment angeht.“<br />
</em><br />
Und weil bei Jan Delay auf die Worte auch Taten folgen, hat er keine Sekunde gezögert, bei einer Aktion namens &#8216;Coal for Obama mitzumachen. Die Initiative fordert einen globalen New Green Deal und möchte, dass dafür Kohle-Päckchen an alle möglichen Regierungsoberhäupter geschickt werden. Also hat Jan Delay ein Kohle-Brikett eingetütet für die Bundeskanzlerin.</p>
<p>Dokumentiert wurde das Ganze durch Filmemacher Albert Heiser von &#8216;Creative Game&#8217;. Natürlich wurde von Jan Delay noch eine Botschaft mit auf den Weg gegeben: <em>„Ich bin mir auch nicht zu schade dafür, mir mal meine Hände so richtig schmutzig zu machen. […]. Weil einfach mit anderen Dingen Energie gewonnen werden kann und muss als mit dieser Scheiß-Kohle!“</em></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/TE64ojeedsM&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/TE64ojeedsM&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Erst feiern, dann gärtnern – Flughafen Tempelhof wird Central Garden Berlin</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Jul 2009 13:58:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HolK</dc:creator>
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		<description><![CDATA[HolK feierte bei "60 Jahre Luftbrücke" das Ende der Blockade von Berlin – endlich ist der Weg frei für den Central Garden Berlin. Oder doch nicht? In zwei Videos wurde dokumentiert, wie die Vergangenheit und die Zukunft vom Flughafen Tempelhof aussieht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am 12. Mai 2009 wurde der Flughafen Tempelhof für die Bevölkerung geöffnet, um mit &#8220;60 Jahre Luftbrücke&#8221; das Ende der Blockade von Berlin zu feiern. HolK nahm die Gelegenheit war, um mitzufeiern und einen Blick auf den Rosinenbomber und damit in die Vergangenheit der Fliegerei zu werfen. Aber auch, um schon mal anzukündigen, wie er sich die zukünftige Entwicklung des stillgelegten Flugfeldes vorstellt. Stichwort: &#8220;Flugzeuge zu Pflugscharen&#8221;!</strong></p>
<p>Wie der grüne HolK seine ganz eigene Gedenkfeier zelebrierte, hat Albert Heiser von Creative Game filmisch festgehalten. Aus der „Mutter aller Flughäfen“ muss der „Papa aller Parks“ werden, ein richtiger Central Garden. So zumindest lautet das Fazit, dass ihm beim Besuch des riesigen Areals in den Sinn kam.</p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/AeOmvCtahFI&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/AeOmvCtahFI&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p>Auch das Aktionsbündnis „Be 4 Tempelhof“ hat sich so seine Gedanken zu dem Ganzen gemacht. In einem bezirkinternen Bürgerentscheid wurde am 7. Juni 2009 über den Vorschlag abgestimmt, ob die Anlage nicht doch als „Ausweichflughafen“ reaktiviert werden könnte. Die Mehrheit war dafür. Aber wieder täglicher Flugverkehr? NEIN, danke!</p>
<p>Seit dem 30. Oktober 2008 dürfen keine Flugzeuge mehr den Flughafen nutzen. Schon einige Architekten haben vorgeschlagen, was mit dem riesigen Gelände (über 3,8 Hektar) zukünftig geschehen soll. Dabei hat der Park Potenzial für was ganz Großes.</p>
<p>Momentan ist nämlich wohl der Englische Garten in München mit rund 3,7 Hektar die größte innerstädtische Grünanlage der Welt. Der Central Park in New York hat etwa 3,4 Hektar. Also kann der Central Garden Berlin zu DEM Aushängeschild der Stadt werden. Grüner ist keine!</p>
<p>Mit Blumenplakat, Schaufel, Pflanzensamen und Filmemacher Albert Heiser hat sich HolK deshalb aufgemacht, um gleich mal den weltgrößten Park zu eröffnen. Bloß blöd, das zwischen ihm und dem großen Grün noch ein Stacheldrahtzaun stand. Wie er dennoch mit etwas Guerilla Gardening unermüdlich an der Umsetzung seiner Utopie gearbeitet hat, seht ihr hier im zweiten Video.</p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Ploug9_u43U&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/Ploug9_u43U&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
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