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	<title>holk.tv &#187; Irie Revoltes</title>
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	<description>Grüne Helden braucht das Land!</description>
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		<title>Bo Flower nimmt’s persönlich, wenn es um Ungerechtigkeit geht</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 19:23:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HolK</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit ’Tötet Sw***ty’ wurde Bo Flower 2005 erstmals einer größeren Hörerschaft bekannt. Doch auch wenn er den virtuellen Klingelton-Piepmatz damals zur Hölle schicken wollte, liegt ihm der Respekt vor anderen Lebewesen sehr am Herzen, wie auf einigen Free Downlads und seinem neuen Album ’Flo Bauer’ jetzt nachzuhören ist. Da Bo Flower schon seit Jahren Vegetarier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit ’Tötet Sw***ty’ wurde Bo Flower 2005 erstmals einer größeren Hörerschaft bekannt. Doch auch wenn er den virtuellen Klingelton-Piepmatz damals zur Hölle schicken wollte, liegt ihm der Respekt vor anderen Lebewesen sehr am Herzen, wie auf einigen Free Downlads und seinem neuen Album ’Flo Bauer’ jetzt nachzuhören ist.</strong></p>
<div id="attachment_308" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.holk.tv/wp-content/uploads/2011/02/bo-flower-und-holk-persoenlich.jpg"><img src="http://www.holk.tv/wp-content/uploads/2011/02/bo-flower-und-holk-persoenlich-300x225.jpg" alt="HolK traf Bo Flower bzw. Flo Bauer persönlich im Ramones-Museum Berlin" title="bo-flower-und-holk-persoenlich" width="300" height="225" class="size-medium wp-image-308" /></a><p class="wp-caption-text">HolK traf Bo Flower bzw. Flo Bauer persönlich im Ramones-Museum Berlin</p></div>
<p><span id="more-307"></span></p>
<p>Da Bo Flower schon seit Jahren Vegetarier ist, kam im Zuge der neuen CD die Idee auf, dass er ja auch was mit PETA machen könnte. Gesagt, getan – zumal er sogar mit ’Das Leben der Anderen’ schon einen passenden Song in der Schublade hatte, der davor leider nie veröffentlicht worden war: <em>„Ich hatte eine Geschichte gelesen, bei der aus einer neutralen Sicht beschrieben wird, wie ein Tier in die Massentierhaltung geboren wird. Ich habe mich dann da rein versetzt, angefangen zu schreiben und das sofort aufgenommen. Das war schon vor drei oder vier Jahren, aber der Song wurde damals nicht wahrgenommen. Jetzt beim neuen Album kamen wir auf die Idee, mal bei PETA anzufragen, die auch gleich ziemlich begeistert waren. Darüber habe ich mich richtig gefreut, dass das so zusammen gekommen ist.“</em></p>
<p><strong>(Keine) Zeit zu verstehen, was Tieren angetan wird</strong></p>
<p>Der kostenlose mp3-Track unter <a href="http://www.peta2.de/boflower">http://www.peta2.de/boflower</a> bietet dabei wirklich in seinen Lyrics eine interessante Perspektive, die zum Nachdenken über unsere Fleisch-Produktion anregt: <em>„Du bist klein und ohne Schuld auf der Suche nach dem Glück./ Hier ist es nicht, merkst du schnell. Du kriegst etwas gespritzt./ Du versuchst, was zu erkennen, wirst geblendet von dem Licht./ Ein heftiger Schmerz. Verdammt, wo ist meine Mum?/ Der ganze Mund brennt wie Flammen. Was tut ihr mir an?“</em></p>
<p>Was Bo Flower da aus der Sicht eines Kükens beschreibt, ist das Kupieren des Schnabels. Dabei wird der vordere Teil des Schnabels ohne Betäubung abgetrennt, damit sich die eingepferchten Tiere nicht gegenseitig picken. Diese Amputation ist in <a href="http://bundesrecht.juris.de/tierschg/__6.html">§6 des Tierschutzgesetzes</a> geregelt.</p>
<p>Besonders interessant bei ’Das Leben der Anderen’ ist, dass hier den Hörern nicht mit erhobenen Zeigefinger die grausamen Fakten an den Kopf geworfen werden. Stattdessen müssen sie sich den Hintergrund dazu selber erarbeiten, um das Gesagte überhaupt richtig zu verstehen: <em>„Das wäre ja nicht richtig gewesen, es zu erklären. Denn das Tier rafft das alles auch nicht. Ich habe wirklich versucht, das aus dieser Sicht darzustellen. Natürlich ist das für viele Menschen schwierig zu verstehen. Einige Freunde haben auch gesagt, dass sie sich das nicht anhören können. Aber genau darum geht es.“</em></p>
<p><strong>Es ist gar nicht so schwer, anderen das Wasser zu reichen</strong></p>
<p>Auf seiner eigenen Website gibt es übrigens noch viele weitere Free Downloads – darunter das Stück ’Viva Con Agua’, das Bo Flower zusammen mit unter anderem Irie Revoltes und Toni L von Advanced Chemistry für die gleichnamige Hilfsorganisation aufgenommen hat. Im Songtext heißt es dazu von ihm zum Ziel des Trinkwasserprojekts unter anderem: <em>„Hier im Westen geht’s den meisten darum, was zu erreichen./ Alle wollen es schaffen, den andern was zu beweisen./ Es gilt, im Wettbewerb den anderen das Wasser zu reichen./ Uns geht es darum denen, die es brauchen Wasser zu reichen.“</em></p>
<p>Sein Engagement für Viva Con Aqua geht dabei übrigens weit über das Schreiben von Songs hinaus. So nahm er 2008 am so genannten ’Wassermarsch’ teil und lief dafür über 1.000 Kilometer. Ein Erlebnis, das er auch in seiner neuen Single ’Nimm’s Persönlich’ erwähnt und das ihm in einer schwierigen Lage neue Kraft gespendet hat: <em>„Du bist verwirrt und alleine. Weißt nicht, was du jetzt startest./ Und gehst 40 Tage zu Fuß von Hamburg nach Basel./ Ja, mir geht es wirklich schlecht. Mir geht es wirklich dreckig./ So ist es, wenn man einsam und verletzt ist.“</em></p>
<p>Rückblickend empfindet Bo Flower den ’Wasser!Marsch 2008’ als eine der coolsten Aktionen, die jemand in dem Bereich sich ausgedacht hat: <em>„Was gibt es Krasseres, als so das Thema einmal quer durch die Republik zu tragen? Wir hatten dann noch ein Holzgefährt aus dem Kongo dabei. Wenn du das dort hast, bist du ein gemachter Mann. Und hier fragten uns die Leute, ob wir das aus dem Museum hätten. Das war eine geile Konfrontation. Dann haben wir Fußballturniere gespielt und zum Beispiel Station gemacht bei Konzerten von Wir sind Helden und Fettes Brot. Aber wenn du solange mit anderen unterwegs bist, hast du bei jedem eine private Leiche im Keller gefunden, warum er dabei ist. Sonst schaffst du das wahrscheinlich auch nicht. Also bei mir war es so!“</em></p>
<p><strong>Geradeaus und glücklich</strong></p>
<p>Sehr nachdenklich ist Bo Flower neben Liebesliedern wie ’Wunderschön’ und ’Niemals’ auch unter anderem noch in ’Kuck in die Welt’ und ’Eiskalt’. In ’Das Alles sind wir’ macht er sich dann noch so seine Gedanken über Mini-Löhne, Fettleibigkeit, mehr Schein als Sein und Kinderarbeit: <em>„Hände reibend sehen viele Kindern bei der Arbeit zu./ Ich schüttel’ meinen Kopf und schließ’ für heute mein Tagebuch./ Ich verfolge meinen Weg. Doch welcher führt aus dem Tal heraus?/ Ich schließ’ die Augen und geh’ immer weiter geradeaus.“</em></p>
<p>Aber wie der Titel ja bereits verdeutlicht, sieht sich Bo Flower nicht außerhalb dieser Gesellschaft und betont, dass keiner perfekt ist: <em>„Sich das einzugestehen, dass du ein ganz normaler Mensch bist mit ganz normalen Bedürfnissen, Schwächen und Fehlern, gehört einfach dazu. Ich bin Vegetarier, esse aber zum Beispiel Fisch. Ich habe mir gesagt, dass das jeder für sich selber wissen muss und sich das raus suchen soll, was für ihn cool ist. Ich finde gut, wenn du dir dessen einfach bewusst bist. Wenn du dich sonst die ganze Zeit selbst geißelst und unglücklich bist, hast du ja auch nichts davon.“</em></p>
<p><strong>Mehr Infos unter:</strong> <a href="http://www.boflower.de">http://www.boflower.de</a></p>
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		<title>Mellow Mark will das Album „BeSides“ für den guten Zweck spenden</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 21:46:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HolK</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Culcha Candela]]></category>
		<category><![CDATA[Eco-Spots]]></category>
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		<description><![CDATA[Morgen wird Mellow Mark die Release seines neuen Albums &#8216;BeSides&#8217; im Berliner Yaam feiern. Dabei gibt es bisher noch gar keine „richtige“ CD, denn der Reggae-Singer/Songwriter will damit neue Wege beschreiten. Für ihn zählt bei der Aktion der Community-Gedanke – von der Entstehung bis zur Verbreitung. Wie die Gemeinschaft Dinge bewegen kann, erläutert er hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Morgen wird Mellow Mark die Release seines neuen Albums &#8216;BeSides&#8217; im Berliner Yaam feiern. Dabei gibt es bisher noch gar keine „richtige“ CD, denn der Reggae-Singer/Songwriter will damit neue Wege beschreiten. Für ihn zählt bei der Aktion der Community-Gedanke – von der Entstehung bis zur Verbreitung. Wie die Gemeinschaft Dinge bewegen kann, erläutert er hier im Interview!</strong></p>
<div id="attachment_177" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.holk.tv/wp-content/uploads/2010/07/holk-mellow-mark-freuen-sich-auf-besides.jpg"><img src="http://www.holk.tv/wp-content/uploads/2010/07/holk-mellow-mark-freuen-sich-auf-besides-300x182.jpg" alt="HolK und Mellow Mark sprühen über vor Energie, weil &#039;BeSides&#039; richtig Laune macht" title="holk-mellow-mark-freuen-sich-auf-besides" width="300" height="182" class="size-medium wp-image-177" /></a><p class="wp-caption-text">HolK und Mellow Mark sprühen über vor Energie, weil 'BeSides' richtig Laune macht</p></div>
<p><span id="more-176"></span></p>
<p>Mit &#8216;BeSides&#8217; hat Mellow Mark eine Aktion für die Fans gestartet, die zeigt, wieviel Kraft Leute entwickeln können, wenn sie sich für ein gemeinsames Ziel stark machen. In seinem Forum stellte er 60 Songs zur Auswahl, von denen die zehn beliebtesten den eingetragenden Supportern „for free“ geschenkt wurden. Das Mitmachen hat sich dabei auf jeden Fall gelohnt, denn die Bandbreite der ausgewählten Songs ist schon stark.</p>
<p>Da gibt es die Akustikversion von &#8216;Eines Tages&#8217; zu hören, aber auch &#8216;Jeder Tag Ist Ein Comeback&#8217; mit Culcha Candela und Martin Jondo, bei dem die Jungs gemeinsam zur Dankbarkeit für das eigene Leben und mehr Menschlichkeit aufrufen. Das tolle Ergebnis der Abstimmung motivierte wiederum einige Supporter dazu, sich einzubringen und zum Beispiel anzubieten, die Grafik dafür zu machen.<br />
<strong><br />
100 Prozent für eine schöne, neue Welt</strong></p>
<p>Außerdem arbeitet Mellow Mark fleißig daran, diese Compilation noch auf CD zu veröffentlichen: Er hat es sich dabei zur Auflage gemacht, dass er das gerne mit einer wohltätigen Organisation machen würde: <em>„Ich suche gerade dafür den passenden Partner, der die Kosten für die Herstellung übernimmt, dann aber 100 Prozent der Erlöse aus dem Verkauf erhält. Da muss keiner lange rechnen. Der ganze Gewinn wird sozusagen hundertprozentig gespendet.“</em></p>
<p>Passende Kandidaten hat Mellow Mark dafür schon einige im Auge, da er immer schon mit verschiedenen Organisationen für eine nachhaltige Entwicklung unserer (Um-)Welt zusammengearbeitet hat. So gewann er zum Beispiel 2008 den Wettbewerb &#8216;Gutes Klima für gute Musik&#8217;, bei dem auch Meyah Don mit seinem Song &#8216;Klimawandel&#8217; angetreten war.</p>
<p>Bei seinem Siegerstück &#8216;Treibhauseffekt&#8217; versucht Mellow Mark genau wie Meyah Don gerade über die gegenteilige Behauptung, der Klimawandel wäre doch total toll, die Menschen zum Nachdenken anzuregen: <em>„Das ist der Treibhauseffekt./ Er hat das Land angesteckt./ Das ganze Jahr ist jetzt – Sommer in Deutschland!“</em></p>
<p><strong>Gute Musik für gutes Klima</strong></p>
<p>Dem Gewinner des Wettbewerbs winkte ein Sponsoring für einen Videodreh – unter der Auflage, dass der Eco-Spot zur Kampagne &#8216;Klima sucht Schutz&#8217; passt. Allerdings wollte Mellow Mark nicht einfach &#8216;Treibhauseffekt&#8217; optisch umsetzen.</p>
<p>Also wurde die Idee entwickelt, einfach das Video zu &#8216;Chamäleon&#8217; klimafreundlich umzusetzen, da das seiner Meinung nach der beste Track vom Album &#8216;Ratz Fatz Peng&#8217; ist: <em>„Für den Dreh wurde ein Generator organisiert, der mit zwanzig Fahrrädern angetrieben wurde. Damit wurde das Licht und auch der Ton, der allerdings nicht so laut war wie bei einem Konzert, dadurch mit Energie gespeist. Außerdem hatten wir solche Schütteltaschenlampen. Durch das Schütteln wurde dabei ebenfalls Strom erzeugt. Das Catering war nur lokales Essen, um große Transportwege zu vermeiden. Das war alles durchdacht – und es hat funktioniert!“</em></p>
<p><strong>Wasser Marsch!</strong></p>
<p>Außerdem nahm er unter anderem 2008 mit Gentleman, Irie Revoltes und anderen das Stück &#8216;Walk With Us&#8217; für das Entwicklungshilfeprojekt Viva Con Agua auf, das nun ebenfalls auf &#8216;BeSides&#8217; zu finden ist. Es wurde Mellow Mark problemlos erlaubt, auch diesen Allstar-Song zur Auswahl zu stellen, denn die Macher haben leider wenig Aufmerksamkeit für diesen Song erreichen können: <em>„Dabei war das eine Art Soundtrack zu einer ziemlich coolen Aktion unter dem Wortspiel &#8216;Wasser Marsch!&#8217;. Es ging darum, mit einem Marsch von Hamburg bis Basel auf Probleme wie die Trinkwasserversorgung in der dritten Welt aufmerksam zu machen.“</em></p>
<p>Dem Initiator Benjamin Adrion und seinen Mitstreitern von Viva Con Acua geht es darum, die unerfreuliche Situation zu verändern, dass 1,2 Milliarden Menschen auf der Welt keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser haben. In den Lyrics heißt es da zum Beispiel: <em>„Es geht um Wassersparen – und zwar von früh bis spät so gut es geht./ Sonst wird die ganze Welt bald zum Wüstenplanet!“</em></p>
<p><strong>Kein Blut für Öl</strong></p>
<p>Apropos, Wüstenplanet! Ein Buch, das Mellow Mark früher sehr bewegt hat, ist &#8216;Der Wüstenplanet&#8217; von Frank Herbert. Darauf spielt er im Stück &#8216;Öl&#8217; auf seinem 2009 erschienen Werk &#8216;Ratz Fatz Peng&#8217; drauf an, denn im Songtext benutzt er ein Zitat über den darin beschriebenen Rohstoff Spice: <em>„Ist die Erde ausgeblutet, dann züchten wir &#8216;ne neue./ Der Mensch zeigt Fortschritt, keine Reue./ Nur für dich soviel Kriege./ Öl – so viele Tote für eine Lüge./ Öl – nur für dich soviel Blutvergießen./ Die Massen befehlen: Das Spice muss fließen!“</em></p>
<p>Mellow Mark erklärt seine Überlegungen und Vergleiche gerne noch einmal ausführlicher: <em>„Es ist ja schon auffällig, dass das &#8216;Spice&#8217; in der Geschichte als Transportrohstoff beschrieben wird, mit dem sich die Leute fortbewegen. Und das Ganze spielt in einem Wüstenszenario. Daher kommt die Anspielung auf das, was wir jetzt haben – mit Öl und Krieg in arabischen und orientalischen Ländern. Wir brauchen diesen Rohstoff, um unseren Wohlstand zu nähren. Letzendlich kann keiner etwas dagegen sagen, solange er Teil dieser Gesellschaft ist. Alle hier sind Antrieb dafür, dass es so ist. Mit diesem Bewusstsein umzugehen, ist ziemlich schwierig. Musst du das System verlassen? Wenn du das System verlässt, wie lebst du dann?“</em></p>
<p>Wer also das System verändern will, sollte einen guten Plan haben. Deshalb versucht es Mellow Mark ja jetzt mit alternativen Ansätzen wie seiner &#8216;BeSides&#8217;-Aktion, um eine starke Community aufzubauen: <em>„Nie hat ein Mensch allein genug Power, um die gesamte Menschheit zu verändern. Gedanklich sollte jeder also schon seine Arche bauen – und sich nach einer passenden Gemeinschaft umgucken. Das ist besser, als ständig allein für sich dahin zu kämpfen.“</em></p>
<p><strong>Mehr Infos unter:</strong> <a href="http://www.mellowmark.de">http://www.mellowmark.de</a></p>
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